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Renditerechner Vermietung

Eigentumswohnung · Kaufnebenkosten Bayern, Finanzierung, Cashflow und Mietrendite

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Objekt & Kaufnebenkosten (Bayern)

Grunderwerbsteuer
Notar + Grundbuch
Maklerprovision
Gebühren gesamt (Kaufnebenkosten)
Gesamtkosten (Kauf + Gebühren)
Bayern 3,5 % Grunderwerbsteuer (niedrigster Satz bundesweit); Makler-Käuferanteil üblich 3,57 %. Diese Gebühren finanziert die Bank in der Regel nicht mit, sie kommen aus dem Eigenkapital.

Miete

entspricht
Schätzung auf Angebotsmieten-Niveau, nicht der amtliche Mietspiegel. Verbindlich: qualifizierter Mietspiegel der Stadt Nürnberg. Neubau ab Erstvermietung nach 1.10.2014 ist von der Mietpreisbremse ausgenommen (§ 556f BGB) – im Einzelfall prüfen.

Finanzierung

Eigenkapitalquote
Kreditbetrag der Bank
Beleihungsauslauf
Monatsrate (Annuität)
Zinsniveau Frühjahr 2026 grob 3,5–4,2 % (Orientierung, kein Angebot). Rate = Kreditbetrag × (Zins + Tilgung).

Bewirtschaftung

Nicht umlegbar sind v.a. Verwaltung und Instandhaltungsrücklage – bei Aufzug und Tiefgarage eher höher. Default ist eine Annahme; echten Wert aus der WEG-Abrechnung einsetzen.

Ergebnis

Was ihr aufbringt und was die Bank finanziert

Gebühren (aus Eigenkapital gezahlt)
Anzahlung auf den Kaufpreis (senkt den Kredit)
Eigenkapital gesamt
Kaufpreis
Kreditbetrag der Bank
Anzahlung in % vom Kaufpreis

Rendite und laufender Cashflow

Bruttorendite (auf Kaufpreis)
Bruttorendite (auf Gesamtkosten)
Nettomietrendite
Mieteinnahme (inkl. Stellplatz) / Monat
− nicht umlegbare Kosten / Monat
= Netto-Miete / Monat
Cashflow vor Steuer / Monat

Wie sich die Monatsrate aufteilt (anfänglich)

Monatsrate an die Bank
davon Zinsen (Kosten, absetzbar)
davon Tilgung (euer Vermögensaufbau)
Die Miete trägt von der Rate
Ihr legt drauf / Monat

In einfachen Worten. Am Anfang braucht ihr Eigenkapital für zwei Dinge. Zuerst bezahlt es die Gebühren, also Grunderwerbsteuer, Notar, Grundbuch und Makler; die finanziert die Bank nicht mit. Was vom Eigenkapital übrig bleibt, ist eure Anzahlung auf den Kaufpreis: Sie senkt den Kredit von Anfang an. Die verbreitete Faustregel „20 % Eigenkapital" meint genau diese Anzahlung auf den Kaufpreis, die Gebühren kommen obendrauf.

Danach zahlt ihr jeden Monat eine feste Rate an die Bank. Sie besteht aus Zinsen, das ist der Preis für den Kredit und echtes Ausgeben, und aus Tilgung, mit der eure Schuld schrumpft. Die Tilgung ist kein verlorenes Geld, sie wird euer Eigentum.

Die Miete deckt einen Teil dieser Rate. Was sie nicht deckt, legt ihr aus eigener Tasche drauf. Solange die Miete wenigstens die Zinsen deckt, fließt dieses Draufgelegte vollständig in die Tilgung, ihr spart es also für euch selbst an, statt es zu verlieren.

Beim Finanzamt zieht ihr von der Miete die Zinsen, die nicht umlegbaren Kosten und die Abschreibung (AfA aufs Gebäude) ab. Die Tilgung nicht, weil sie euer Vermögen ist und keine Ausgabe. Ergibt sich unterm Strich ein Verlust, senkt er eure Einkommensteuer. Die genaue Wirkung hängt von eurem Steuersatz ab, das ist unten grob geschätzt und ersetzt keinen Steuerberater.

Zins und Tilgung über die Zeit

JahrZinsenTilgungRestschuld (Jahresende)
Restschuld nach Jahren (Ende Zinsbindung)
Annuitätendarlehen mit gleichbleibender Rate; monatlich gerechnet. Mit sinkender Restschuld sinkt der Zinsanteil und die Tilgung wächst. Die Restschuld am Ende der Zinsbindung müsst ihr anschließend neu finanzieren, dann zu den dann gültigen Zinsen.

Orientierungsrechnung, keine Finanz-, Rechts- oder Steuerberatung. Zins- und Mietannahmen bitte durch echte Bankangebote und den Nürnberger Mietspiegel ersetzen. Die Extraktion nutzt ein KI-Modell und kann Werte falsch lesen – immer prüfen.

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